S
S/MIMESecure Multipurpose Internet Mail Extensionsein Protokoll für den Austausch sicherer elektronischer Mails über das Internet.
Siehe auch MIME
SAASystems Application ArchitectureSystemanwendungsarchitektur
SACLSystem Access Control ListDiese Liste gehört zu der Sicherheitsbescheibung eines Objekts. Anhand dieser Liste wird festgelegt, welche Ereignisse für Benutzer oder Gruppen überwacht werden sollen. Zu überwachende Ereignisse können beispielsweise Dateizugriff, Anmeldeversuche und das Herunterfahren des Systems sein
SAMSubsequent Address Message 
SAMSCSI Architekture ModellSCSI-Architektur-Modell
SAMSecurity Accounts ManagerVerzeichnisdatenbank = eine Datenbank mit Sicherheitsinformationen wie Benutzerkonten, -namen und -kennwörtern sowie Einstellungen von Sicherheitsrichtlinien.
SAMSequetial Access MethodZugriffsverfahren
SANSmall Area Networkeng begrenztes Netzwerk, ähnlich LAN
SANStorage Area NetworksSicherungsnetzwerk, das nur zur Sicherung und Archivierung von Daten aufgebaut wird
SAPSession Announcement Protocol 
SAPService Access PointNetBEUI:
  • dient zur Identifikation jedes Programms der Verknüpfungsschicht durch Registrierung eines eindeutigen Service Access Point.
  • SAPService Advertising ProtocolWindows:
  • ein Dienst, der freigegebene Dateien, Verzeichnisse und Drucker, nach Domäne oder Arbeitsgruppe und schließlich nach Server-Name kategorisiert, rundsendet.

  •  
    Routing und IPX:
  • SAP wird von Servern zur Bekanntgabe ihrer Dienste und Adressen in einem Netzwerk verwendet. Clients setzen SAP ein, um festzustellen, welche Netzwerkressourcen zur Verfügung stehen.
  • SASSecure Authentication Services 
    SATSIM Application ToolkitDamit kann auf der SIM Karte ein Untermenü angelegt werden, um schnelleren Zugriff auf zusätzliche Informationsdienste zu haben.
    SATANSecurity Administrator Tool For Analyzing Networks 
    SBDSystem Bus Driver (PCI Hot-Plug) 
    SCSubcommittee 
    SCISubsystem Control Indicator 
    SCInetSensitive Compartment Information Networkmilitärisches Subnetz des DDN
    SCLServer Connection License 
    SCLANSuper Computer Local Area Network 
    SCLTSuSE-Certified Linux TrainerZertifizierung von SuSE;
    Siehe auch Liste mit Zertifizierungen.
    SCMSupply Chain Management 
    SCOSanta Cruz Operation Inc.Hersteller
    SCSISmall Computer System Interfaceeine parallele Standard-Hochleistungsschnittstelle, die vom ANSI definiert wurde. Eine SCSI-Schnittstelle wird zur Verbindung von Mikro-Computern mit Peripheriegeräten (Festplatten, Drucker, u.v.m.) und mit anderen Computern und LAN-Netzwerken verwendet.
    Besonderheiten:
  • bis zu 14 Geräte können angeschlossen werden
  • SDCSoftware Distribution Center 
    SDCSample Data Collection 
    SDCSoftware Development Control 
    SDDSSony Dynamic Digital Sound 
    SDFStart Frame Delimiterzeigt den Beginn des eigentlichen Frames an, die auf der Schicht 2 des OSI versendet werden.
    SDHSynchrone Digitale HierarchieStandard zur Datenübertragung auf Glasfaserleitungen. Die Übertragungsraten von SDH sind Vielfache von 155 Mbps.
    SDKSoftware Development Kit Zusammenstellung aus Dokumentation und Hilfsprogrammen, die für die Programmentwicklung nötig sind.
    SDLCSynchronous Data Link Controlentspricht HDLC
    SDMSSwitch Data Management System 
    SDRAMSynchronous Dynamic Random Access Memorydynamischer Direktzugriffsspeicher, siehe auch DRAM
    SDSLSymmetric Didital Subscriber Linesymmetrische digitale Anschlußleitung für Duplexübertragung. Siehe auch DSL, ADSL, HDSL
    SDTStructured Data Transfer 
    SDUService Data UnitNutzdaten, siehe PCI; PDU
    SECSecurities and Exchange CommissionBörsenaufsichtsbehörde in den USA
    SECSingle Edge Contact 
    SECAMSéquentiel á mémoirefranzösischer Farbfernsehstandard
    SEEService de l‘Energie de l‘EtatCENELEC-Mitglied. Siehe auch CENELEC
    SEKSvenska Elektriska KommissionenCENELEC-Mitglied. Siehe auch CENELEC
    SEPSCSI Encapsulated Protocol 
    SEQSequence NumberReihenfolgenummer
    SESKOFinnish Electrotechnical Standards AssociationCENELEC-Mitglied. Siehe auch CENELEC
    SETSecure Electronic TransferStandard der wichtigsten Kreditkartenunternehmen für ECash. SET sichert nicht nur den Datentransfer, sondern ermöglicht auch die Identifizierung der Teilnehmer.
    SEVSlovak Electrotechnical CommitteeCENELEC angegliederte Organisation. Siehe auch CENELEC
    SFASales Force Automation 
    SFCSystem File CheckerSystemdateiprüfung
    SFDStart Frame DelimiterFrame-Anfangs-Kennzeichnung
    SFDHStart Frame Delimiter High Priority 
    SFDNStart Frame Delimiter Normal Priority 
    SFMServices for MacintoshProgrammpaket, mit dem ein Windows/NT-Server auch Apple-Macintosh-Rechner bedienen kann.
    SFPSystem File ProtectionSchutz für Systemdateien
    SFSStart Frame Sequence 
    SFTSimple File Transfer 
    SFTSystem Fault ToleranceSystem mit Fehlertoleranz
    SGStudy GroupGremium bzw. Organisation
    SGISilicon Graphics Inc.Computerhersteller
    SGMLStandard Generalized Markup LanguageISO-Standard zur Beschreibung von Dokumentenstrukturen. In einer DTD wird dabei festgelegt, wie die einzelnen Dokumente (Dokument-Instanzen) aufgebaut sein müssen.
    SHA-1Secure Hash Algorithmein Hashalgorithmus für einen Nachrichtendigest, der einen 160-Bit-Hashwert erzeugt. Im DSS wird SHA-1 unter anderem in Verbindung mit DSA verwendet.
    S-HTTPSecure HTTPvon Terisa Systems entwickeltes Sicherheitsprotokoll
    SIDSound Interface DeviceSoundschnittstelle
    SIDSicherheits-IDEin eindeutiger Name, der einen angemeldeten Benutzer im Sicherheitssystem identifiziert.
    SIDSystem IdentificationSystemindentifizierung
    SIGSoftware/Special Interest Group 
    SigGSignaturgesetz 
    SIMSubscriber Identity Module auswechselbare Chipkarte, die bei GSM-Funktelefonen die Rufnummer und andere Benutzerdaten (z.B. gespeicherte Rufnummern) enthält.
    SIMDSingle Instruction/Multiple Data Prozessorbefehl, der mehrere Datenmanipulationen auslöst.
    SIOSerial Input/outputSerieller Ein- und Ausgang
    SIPOSerial In, Parallel OutSerien/Parallelwandler
    SIPPSimple Internet Protocol Plus 
    SKIPSimple Key IP Management Protocol 
    SLDSecond-Level Domain 
    SLIPSerial Line Internet Protocolist der Vorgänger von PPP, und mit dessen Hilfe kann man sich über eine serielle Leitung in einen anderen Rechner einwählen und bekommt dort eine IP-Adresse zugewiesen.
    SLMASubscriber Line Module Analog 
    SLMDSubsciber Line Module Digital 
    SLPSingle Link ProcedureVerfahren für den Einfach-Übermittlungsabschnitt
    SLPService Location Protocol 
    SMAESystem Management Application EntitiesAnwendungsinstanz des Systemmanagements
    SMAPService Management Access Point 
    SMBServer Message Blockein Dateifreigabeprotokoll, das Systemen den transparenten Zugriff auf Dateien ermöglicht, die auf Remote-Systemen gespeichert sind.
    SMDSSwitched Multimegabit Data ServiceVermittelter Multimegabit-Datendienst
    SMILSynchronized Multimedia Integration Language 
    SMIMESecure Multipurpose Internet Mail Extensionssiehe S/MIME
    SMIPSpecific Management Information ProtocolSpezifisches Management- Informationsprotokoll
    SMISSpecific Management Information ServicesSpezifische Management- Informationsdienste
    SMKShared Management Knowledge 
    SMPSymmetric MultiprocessingMehrere Prozessoren arbeiten parallel in einem Rechner, verwenden dabei aber einen gemeinsamen Speicher. Siehe auch: MPP
    SMSSubscriber Management System 
    SMSStorage Management ServicesDienst in der NDPS.
    SMSShort Message ServiceKurznachrichtendienst im Mobilfunkbereich, bei dem bis zu 160 Zeichen übertragen werden können.
    SMSSystem Management ServerBestandteil der Windows NT-BackOffice-Reihe. SMS umfaßt Funktionen zur Desktop-Verwaltung und Software-Verteilung, die die Aufgabe der Aktualisierung von Software auf Client-Computern erheblich automatisiert.
    SMTPSimple Mail Transfer Protocoldas momentan meistgenutzte Protokoll ist ein Bestandteil der TCP/IP-Protokollfamilie, der den Austausch elektronischer Post zwischen Nachrichtenübertragungsagenten steuert.
    SNASystem Network ArchitectureSystem Network Architecture ist ein von IBM entwickeltes Kommunikationssystem. Microsoft System Network Architecture ist eine Lösung, die eine Gateway-Verbindung zwischen PC-LANs oder -WANs und IBM-Mainframes und AS/400-Hosts ermöglicht.
    SNADSSystems Network Architecture Distribution Service 
    SNAMSNA Configuration for Multiprotocol AdministratorsTeil derCISCO-Zertifzierungen zum SNA/IP;
    Siehe auch Liste mit Zertifizierungen.
    SNAMISNA to IP MigrationTeil derCISCO-Zertifzierungen zum SNA/IP;
    Siehe auch Liste mit Zertifizierungen.
    SNAPSubnetwork Access Protocol 
    SNASwSNA Switching ServicesTeil derCISCO-Zertifzierungen zum NA/IP;
    Siehe auch Liste mit Zertifizierungen.
    SNDCFSubnetwork Dependent Convergence Function 
    SNDCPSubnetwork Dependent Convergence Protocol 
    SNIAStorage Networking Industry AssociationGremium bzw. Organisation
    SNIAStorage Network Industry Associationzuständig für die Standards der Fiber Channel
    SNICFSubnetwork Independent Convergence Function 
    SNICPSubnetwork Independent Convergence Protocol 
    SNMPSimple Network Management Protocol  
    SNMPSimple Network Management ProtocolEin von SNMP-Konsolen und Agents verwendetes Kommunikationsprotokoll. In Windows NT wird der SNMP-Dienst eingesetzt, um Statusinformationen über einen Host in einem TCP/IP-Netzwerk zu erhalten und einzustellen.
    SNMPv2Simple Network Management Protocol V2 
    SNMPv3Simple Network Management Protocol V3 
    SOAStart Of Authority 
    SOAPSimple object access protocol 
    SOHOSmall Office / Home OfficeKlein - und Heimbüro
    SONETSynchronous Optical NETworkamerikanische Pendant zum SDH
    SPSupport-Pack 
    SPService Pack 
    SPAGStandards Promotion And Application GroupGremium bzw. Organisation
    SPAPShiva Password Authentication Protocolein von Shiva eingesetzter beidseitiger (umkehrbarer) Verschlüsselungsmechanismus. Windows NT Workstation verwendet SPAP beim Herstellen einer Verbindung mit einem Shiva LAN Rover, ebenso wie ein Shiva-Client, der sich mit einem Computer unter Windows NT Server verbindet.
    SPFShortest Path First 
    SPIDService Profile Identifiereine 8- bis 14-stellige Zahl, welche die von Ihnen für jeden B-Kanal bestellten Dienste kennzeichnet. Wenn Sie z. B. ISDN1-PRI (Primary Rate Interface) bestellen, erhalten Sie zwei Telefonnummern und zwei SPIDs von Ihrem ISDN-Anbieter. Normale ISDN-Adapter können nicht arbeiten, wenn keine SPIDs konfiguriert sind
    SPOOLSimultaneous Peripheral Operations OnLinesimultane Perepherieoperationen im Onlinebetrieb.
    Zu Deutsch: ermöglicht otimale Druckerausnutzung für Ausgabedateien durch Zwischenspeichern oder Zwischenschalten von Plattenspeichern
    SPPSequencial/Sequenced Packet Protocolvon Xerox verwendetes Protokoll
    SPPStandard Parallel/Printer PortStandarddruckerschnittstelle
    SPSSignalling Protocols And Switching 
    SPSStandard Positioning Service 
    SPXSequenced Packet ExchangeTeil des Protokolls (Transportschicht) von Novells NOS "NetWare". Siehe auch: IPX
    SQLStructured Query Languagestandardisierte Abfragesprache für DBMS. Ein SQL-Server ermöglicht die Bedienung des DBMS von einem Klienten aus
    SRESelf Routing Switch Element 
    SRMStorage Resource Management 
    SRMSupplier Relationship Management 
    SRSService Registry ServiceDienst in der NDPS.
    SSAPSource Service Access Point 
    SSBSingle Side Band 
    SSFSupported Solution ForumGremium bzw. Organisation
    SSFService Suscriber Field 
    SSFService Switching Function 
    SSHSecure ShellSSH-Protokoll
    SSIServer Side IncludePlatzhalter, in die bei Abfrage der HTML-Datei vom Server
    SSLSecure Socket Layerein von Netscape entwickeltes Sicherheitsprotokoll für sichere Netzwerkkommunikation unter Verwendung einer Kombination von öffentlichen und privaten Schlüsseln
    SSPStorage Service Provider 
    STDMStatistical Time Division Multiplexing 
    STPShielded Twisted PairKoakabel, der als heutiger Standard in ver Verkabelung von Netzwerken eingesetzt wird.
    Im STP-Kabel sind im Gegesatz zum UTP die einzelnen verdrehten Adernpaare noch einmal abgeschirmt, z.B. mit einer Metallfolie
    SUASingle User Account Feature 
    SUNStanford University Network 
    SUNSun Microsystems, Inc.Hersteller in den USA
    SUTNSlovak Standards InstitutionCENELEC angegliederte Organisation. Siehe auch CENELEC
    SVGScalable Vector Graphic 
    SVGASuper VGAVerbesserte VGA-Graphikkarte
    SWAISSimple WAIS 
    SWANStorage Wide Area Network 
    SWAPShared Wireless Access Protocol